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Körpersprache deines Hundes verstehen

by Max Molly 06 Aug 2025 0 Comments

Hundesprache verstehen: Was Körpersignale wirklich bedeuten

Dein Hund spricht ständig mit dir – auch wenn er nicht bellen oder jaulen muss. Die Körpersprache eines Hundes ist der Schlüssel zu seinem Gefühlsleben.
Wer lernt, diese feinen Signale zu verstehen, schafft Vertrauen, vermeidet Missverständnisse und fördert eine harmonische Beziehung.


Warum Körpersprache bei Hunden so wichtig ist

Hunde kommunizieren hauptsächlich über Körpersignale.
Gestik, Mimik und Haltung sagen oft viel mehr als Laute. Wer diese Zeichen lesen kann, erkennt frühzeitig:

  • ob der Hund entspannt oder gestresst ist,

  • ob er Kontakt sucht oder Abstand wünscht,

  • und wie er auf seine Umwelt reagiert.


Typische Körpersignale und ihre Bedeutung

1. Entspannung und Wohlbefinden

  • Lockerer Körper

  • Weiches, entspanntes Gesicht

  • Leicht wedelnde Rute auf mittlerer Höhe

  • Ruhige, offene Augen

Bedeutung: Dein Hund fühlt sich sicher und wohl. Perfekter Moment für gemeinsames Spielen oder Training.


2. Unsicherheit und Stress

  • Eingeklemmte oder tief getragene Rute

  • Leicht geduckte Haltung

  • Abwenden des Kopfes oder Gähnen

  • Lecken über die Lippen (ohne Futter)

  • Angelegte Ohren

Bedeutung: Dein Hund fühlt sich unwohl oder überfordert. Gib ihm Zeit und Raum, nimm Druck aus der Situation.


3. Freude und Spiellaune

  • Vorderkörper tiefgestellt (sogenannte Spielaufforderung)

  • Fröhliches Wedeln

  • Offene Körperhaltung, schnelle Bewegungen

  • Bellendes oder hechelndes "Lachen"

Bedeutung: Dein Hund lädt dich oder andere Hunde zum Spielen ein. Eine wunderbare Gelegenheit für positive Interaktionen.


4. Drohendes Verhalten

  • Steife, aufrechte Körperhaltung

  • Fixierender Blick

  • Hoch aufgerichtete Rute

  • Zähne zeigen, Knurren

Bedeutung: Dein Hund fühlt sich bedroht oder will Ressourcen verteidigen. Jetzt ist es wichtig, deeskalierend zu reagieren und Distanz herzustellen.


Wie du auf Körpersprache richtig reagierst

  • Beobachte deinen Hund aufmerksam – nicht nur auf Spaziergängen, sondern auch zu Hause.

  • Lerne typische Signale deines Hundes kennen – jeder Hund kommuniziert etwas anders.

  • Reagiere feinfühlig auf Stressanzeichen, bevor Situationen eskalieren.

  • Belohne entspanntes Verhalten – das schafft positive Verstärkung.


Fazit: Ein Blick sagt mehr als tausend Worte

Wenn du lernst, die Körpersprache deines Hundes zu lesen, wird euer Zusammenleben harmonischer, sicherer und entspannter.
Dein Hund wird merken, dass du ihn verstehst – und das stärkt euer Vertrauen zueinander Tag für Tag.

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